International Motion Art Awards 8

I am honoured and happy that my my video “Keep your Secrets” for DIGITAL FAIRY TALES: “Obvious Surprise”was selected to be included in the International Motion Art Awards 8 (IMAA8) collection – representing the best photography, illustration and design in motion.

Link to video: https://youtu.be/jafPV9jliH0

Special thanks to Chantelle Joy Fuoco aka Sea of Daisies for the wonderful sound. It’s our 4th collaboration and I love working with you!
And many thanks to my curators Eszter Szabó and Leo Kuelbs!

My video is based on the African fairytale „Keep your Secrets“ in which a mother advises her daughter to always keep secrets from her man. The daughter, though, trusts her husband and answers all his questions. Eventually, he changes into a hyena and literally swallows her. In my video I look behind the love story of two individuals that ends badly. I ask questions about the belittling, the violence and the blaming, women all over the world have to endure.

This videos aim to contribute to the process of unlearning the narrow concepts of “the female character.” The videos use a selection of old folk tales, then subvert the canonized gender roles that for generations have been instilled and are still strongly present in children’s literature. Fairy tales have always been effective tools for shaping social norms. The most popular tales have consistently been adjusted and adapted to fit the needs of the era. But today a patriarchal point of view is still the default in most cultures. This notion of “the woman’s role” seems to be hardening and even regressing further on some fronts. Meanwhile, the digital age and its inhabitants feel free to evolve and broaden the meaning of “feminine” in new and surprising ways. The videos of DIGITAL FAIRY TALES: “Obvious Surprise” are artistic reflections on these issues. They attempt to challenge the mainstream visuality of the tame, obedient, caring woman figure by revealing characters of the wide majority who often remain invisible. Through digital reimaginings of ancient material, contemporary artists add their visions and voices into the mix; pushing the conversation forward. For this project we collected seven tales, that are relevant to the concept. Most of them are old folk tales that depict female characters in an unusual way. Curated by Eszter Szabó and Leo Kuelbs, with Kinga Tóth.

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , | Leave a comment

One night, two world premieres in Berlin & New York

Digital Fairy Tales: Water Stories (Wassermärchen) is a continuation of the Digital Fairy Tales series which takes inspiration and direction from German folk tales collected by Franz Xaver von Schoenwerth, a civil servant and archivist in the mid 19th century.  Giants and water people cavort with peasants, royalty and crafty creatures in underwater worlds, castles and forests. 
 

These stories were created once upon a time, long before our digital reality and were collected and held by von Schoenwerth in his archive in Regensburg, Germany.  Contemporary creatives have brought the stories into a New World and offer us an opportunity to look back in time through their unique and varied lenses.

Artists

Juliane Pieper & Sea of Daisies – „Greed and Generosity“ (2020)

Jim Ellis – „Water Spirits: (universal solvent)“ (2021)

Jonathan Phelps with Joel Barlow, Katie Walker, Kaci Contompasis, Stephen Phelps, and Oscar Allen Guinn IV – „The Pond Aquarius“ (2021)

Vadim Schaeffler & Alex Hamadey – „You & Me“ (2021)

Julia Obst & Mark Fernyhough – „Aquaria“ (2020)

Thomas D. Rotenberg & Josh Graham – „They are the Plague“ (2021)

Mighty Kongbot – „Water Women“ (2021)

Curator

Leo Kuelbs

Translators 

Sanjana Nair and Nicole Callihan

Berlin
from 6 pm till 9 pm
SCOPE BLN
(Gallery windows projection)
Lübecker Straße 43, 10559 Berlin

New York City

Live on the Manhattan Bridge and online as part of LIGHT YEAR
 

Online begins at 2 pm (NYC time)

facebook.com/lightyeararts

Read more:
leokuelbscollection.com/light-year

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , | Leave a comment

Buchcover für den Autor und Facebooksuperstar Benjamin Weissinger

Nach seinem erfolgreichen Taschenbuch-Erstschlag “Das unwahrscheinliche Tiefseegeschenk” legt mein guter Freund und Independent-Autor Benjamin Weissinger eine weitere Sammlung von Miniaturen und kleinen Gedichten aus seinem reichhaltigen Facebookreservoir vor: Grüne Schlange, keine Hände

Und ich durfte das Cover dazu gestalten.
Die berühmte Amazon-Rezensentin Rina schreibt dazu:

Krokodile, Libellen und ein kahlgeschorener Mandrill sind hier die Protagonist:innen, und andere auch.
Es gibt allerhand zu entdecken, ab und an lugt auch mal etwas hervor, das sich schnell wieder versteckt.
Jede Geschichte, Gedichte, Gesichte sind sehr gut beschrieben und auch gesondert zu betrachten.
Manchmal Tränen und auch an anderer Stelle viel Augengeschmiss, klar.
Es ist natürlich nicht von der Hand zu weisen, dass.
Immerhin soll es weitere Teile davon bald geben und vielleicht bekommt auch die Schlange bald ihr Grün zurück?
Solange muss sie aber einen Pullover tragen.

Benjamin Weissinger, Lebemann, Karnevalsobduzierer und Käseprofi hat wieder zugeschlagen und das beste vom Besten kompiliert und in ein schönes Buch gepresst, leider ist nicht jede Geschichte drin, manche sind weg.

Kann ich davon noch ein bisschen haben?

Hier könnt ihr es bestellen. Nicht nur äußerlich schön, sondern im Innern fein, rührend und einfach wunderbar.

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Artwork for the United Nations

In winter 2019, I was asked to create a design for the campaign “UN in classrooms” for German schools, which I was happy to do. The UN wants to reach out to teachers, educators and their students to make visible what their work and mission is for.

2019_08_28_Un im Klassenzimmer_Vorderseite

United Nations – UN im Klassenzimmer

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Konzertplakat anders

CMO_2019_WS_Plakat_A3_v08.inddCM_2019_WS_O_Eintrittskarten_V04.inddCM_2019_WS_O_Eintrittskarten_V04.inddPlakate für klassische Konzerte sehen meistens auf eine sehr bestimmte Art und Weise aus. Der Klassiker ist ein Foto des Orchesters/Solisten/Dirigenten. Besonders schlimm ist aber die durch den Sonnenuntergang schwebende Geige oder die stilisierte Klarinette im Kalligraphie-Stil o. ä., gern genommen auch Landschaftsportraits oder Sonnenuntergänge. Am ehesten akzeptiere ich noch grafische oder typografische Lösungen – die können gut sein, wenn sie denn mal gelungen wären, und oft genug sind sie das nicht. So oder so besteht kein Zwang zu einer bestimmten Bildsprache, nur weil es sich um ein bestimmtes Genre handelt. Das gilt nicht nur für Klassikplakate.

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , , , , , , | Leave a comment

Neue Musik in Bildern

Für das gemeinsame Institut für Neue Musik der UDK Berlin und der Hochschule für Musik Hanns Eisler durfte ich ein Musikstück für das Institutsprogramm illustrieren:
“Zu „erleuchten, erläutern, schildern und verschönern“ verspricht die lateinische Herkunft des Wortes illustrieren. Dem Vorhandenen wird eine bildliche Darstellung von etwas hinzugefügt, was in ihm in unterschiedlicher Deutlichkeit bereits existent ist. Visualisierungen hingegen beziehen sich auf abstrakte Sachverhalte, die ins Visuelle übersetzt werden. In Bildern soll etwas dargestellt werden, was sich ansonsten nicht bildlich darstellt. Den Anfang macht Juliane Pieper mit Bildern zu dem Stück „Sculpting Air“ for five voices von Evis Sammoutis (2013/14), nachzuhören unter https://www.youtube.com watch?v=y7OPtpGv18Q.”

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Ausstellungseröffnung in Flensburg, Galerie modul1

einladung foto

Mit Juliane Pieper startet die Galerie MODUL1 nach der Sommerpause.
Die Berliner Künstlerin unterrichtet dieses Semester an der Europa-Universität im Fachbereich Kunst und visuelle Medien.
http://koop.medienbildung-unifl.de/modul1/?p=1741

Juliane Pieper lotet in ihrer Arbeit die Spannbreite zwischen Kitsch und Kunst, Schrägheit und Schönheit aus. Sie benutzt für ihre Bilder Dekomaterial, Glitter und Farben, die mancher als „weibisch“ und „Mädchenkram“ abtut. Bewusst verwendet sie Materialien, die an Kindegeburtstage und Bastelnachmittage erinnern, und setzt sie in einen Kontext, wo sie eine neue und überraschende ästhetische Wirkung entfalten, jenseits von Bastel- und Dekotipps aus der Frauenzeitschrift. Sie verweist auf die traditionelle Rolle der (Ehe-)frau und Mutter, die etwas Hübsches bastelt, deren Arbeit und Wirken aber keine wirkliche Anerkennung erfährt, schon gar keine materielle. Die Frauen, Männer und Wesen in ihren Bildern sind eigen und selbstbestimmt. Sie sind schön und richtig, so wie sie sind.

Juliane Pieper arbeitet als (Buch-)Gestalterin, Illustratorin und Künstlerin in Berlin. Sie ist ehemalige Fulbright-Stipendiatin und konnte drei Jahre in New York leben und studieren, wo sie das erste Mal, nachdem sie jahrelang reduzierte Strichzeichnungen in schwarz und weiß hergestellt hat, das erste Mal glitzernde Sternchen und neonfarbenen Schleim auf ihren Arbeiten verteilte. Das hat ihr gefallen.

Die Ausstellung “Gar nicht so süß 21 unglaubliche Bilder, die ziemlich glitzern” wird vom 22. September bis 5. Oktober 2018 präsentiert

Eröffnung: Samstag, 22. September, 19 Uhr
Finissage: Freitag, 5. Oktober, 18 Uhr
An den Wochenenden ist das  MODUL1 von 11 bis 16 Uhr geöffnet.

MODUL1
Rote Straße 17, Flensburg

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Digital Hallucinations – Leo Kuelbs Collection / coGalleries

 

Kurator Leo Kuelbs präsentiert in der zeitgenössischen Galerie Fata Morgana in Berlin Arbeiten von den Künstlern Juliane Pieper und Adrian Pocobelli. Die Werke versuchen Visionen einer neuen Welt zu zeigen, in der sich Handarbeit und digital erzeugte Objekte in psychedelischer Harmonie vermischen.

The lines between digital and terrestrial reality blur more every day. “Digital Hallucinations” explores this confluence.  Works drawn on screens, printed, painted, and cut out by hand present visions of a new world where handwork and digitally generated objects mingle in psychedelic harmony.

“Digital Hallucinations” is a continuation of shows curated by Leo Kuelbsthat explore the results of this ongoing merger of these two distinct modes on human subconsciousness.  Previous shows, “Codex Dynamic”, “The Decelerator”, and others have presented reactions to the ongoing fallout of this real-time evolution.  “Digital Hallucinations” pushes matters into a more graphic direction with works both pleasing and intrusive, comforting and familiar to the edge of weirdness.

You know the work of Juliane Pieper through the inclusion of her illustrations in dozens of articles, books, magazines and more; while relative newcomer, Adrian Pocobelli examines the mixing of appropriated work with new visual expression.

Wann?
23. März bis 06. April 2018
Öffnugszeiten: Freitag, 23. März, 19–22 Uhr
Finissage: Freitag, 06. April, 18–19 Uhr

Wo?
Fata Morgana / coGalleries
Torstraße 170
10115 Berlin

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Animationen für das Mitte Media Festival Berlin

Mitte Media Festival 2018
Friday, April 20 – Saturday, April 21

Fata Morgana/coGalleries, Z-Bar, Leo Kuelbs Collection, Benhad & Djilal, BRLO, Chased Magazine, Kunstleben Berlin and Directors Lounge were holding for the second annual MITTE MEDIA FESTIVAL! Lots of performance, art talks and videos of all kinds in the heart of Berlin’s Mitte neighborhood.

Mitte Media Festival takes its creative cues from the neighborhood itself: a thriving international scene with its own deep German heart. Berlin-based artists are mixed with a variety of international creators to provide a cross-section of what’s going on in the world of video and media art with a pretty heavy German twist!
I was part of it with four GIF animations:

Landscape Video

 

 

Video Painting

 

 

I am such a Pussy

 

 

Video Tank of Love

 

 

 

 

 

Posted in Uncategorized | Leave a comment

Diese Früchtchen

Alle liiieben Obst. Anne Schüßler beschimpft es. In der taz am wochenende.
Und ich zeichne euch die Früchtchen, wie sie wirklich sind.
Die Autorin kommt übrigens aus Essen!

30_06_18_HP_Gesellschaft_10_ffm_21.jpg

Posted in Uncategorized | Tagged , , , , , , , , , , , , | Leave a comment