Vorsätze, Vorsätze

Gibt es immer noch Leute, die für das neue Jahr gute Vorsätze haben? Richtig so. Ich habe für die TAZ-Neujahrsausgabe diesen Neujahrsbrauch unterstützt und eine ToDo-Liste für 2017 angefertigt. An der kann sich jeder orientieren, dem sonst nichts einfällt, was man noch besser machen könnte.vorsaetze31_12_16_vp_berlin_seite_7_web

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Mama will sterben. Thema Sterbehilfe in der taz.am wochenende

Sterbehilfe ist in Deutschland verboten. Christiane zur Nieden hat ihrer Mutter trotzdem geholfen und ihr zu einem gewünschten und würdevollen Sterben im Kreis der Familie verholfen. Aufgeschrieben von der TAZ, illustriert von mir.

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taz. mit Behinderung. Freundliche Übernahme einer/der tageszeitung

Am 2. Dezember 2016 hat die taz ihre Redaktion komplett anderen übergeben: Menschen mit Behinderung. Ein spannendes und gelungenes Konzept.
Hier kommt mein illustrativer Beitrag für einen Artikel über Nachbarschaft und der Frage, ob und wann man helfen oder einschreiten sollte, wenn in der anderen Wohnung etwas vor sich geht, das man nicht erklären kann.

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The end of the world (as we know it)

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New York, New York

 

Another book about New York, this time with facts that are not to be found in the usual travel guide – such as the newest services offered by puppy groomers, the crime rate of the New Yorker subway, the most interesting prohibitions, facts about “old money” and, and, and.
Juliane’s texts are accompanied by her eye-twinkling designs.

Gibt es in New York mehr Hundefriseure als Therapeuten?
Seit wann sinkt in New York eigentlich die Mordrate? (Sie sinkt doch, oder?)
Kann irgendjemand alle 2500 Songs über New York auswendig?
Und gibt es diese Bettwanzen eigentlich wirklich?

Fragen über Fragen! Die Antworten und noch viel mehr über die aufregendste Stadt der Welt, über das Empire State Building, das One World Trade Center, das Chrysler Building, Times Square und Broadway, das Rockefeller Center und den Central Park, über Donuts und Cronuts finden Sie in diesem Buch. Ein Muss für alle New-York-Fans:
New York für die Hosentasche – Was Reiseführer verschweigen (S. Fischer Verlag)

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New York für dies Hosentasche – Juliane Pieper

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Genussillustration für die TAZ

Ich esse gerne, ich koche gerne – ach, und ich illustriere auch gerne Essen! Zum Glück hat das die gute SONNTAZ geahnt, und mir diese Rubrik zur Illustration überlassen.
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Klasse klassisches Konzert

Plakate zum Bewerben klassischer Musik sind im besten Fall grafisch gelöst, im schlimmsten Fall sieht man das Foto des Dirigenten mit verzerrter Miene und expressionistisch verdrehten Armen. Im allerschlimmsten Fall sehen wir einen verwaschenen Sonnenuntergang. Gemälde von Turner sind auch der Renner.
Jetzt ist Schluss mit den Klischees, bäh, bäh. Also ICH habe das so gelöst:
Danke an Tobias Haußig und seine Kamerata Obskura für den Auftrag.

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